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Newsroom – Georg Taitl

„Berliner Morgenpost“ baut Angebote zur digitalen Teilhabe aus

Die Funke-Zeitung tritt dem Verein „Deutschland sicher im Netz“ bei. Nach einer bereits bestehenden Zusammenarbeit zur Förderung digitaler Kompetenzen älterer Menschen sind weitere Projekte für zusätzliche Zielgruppen geplant.

Berlin – Die „Berliner Morgenpost“ wird Mitglied des Vereins „Deutschland sicher im Netz“ (DsiN). Die Funke-Zeitung arbeitet bereits seit 2025 mit der Organisation beim Projekt „Digitale Engel“ zusammen, das ältere Menschen bei der Nutzung digitaler Medien und Anwendungen unterstützt. Mit dem Vereinsbeitritt soll die Zusammenarbeit nun ausgeweitet werden, wie die Funke Mediengruppe mitteilt.

 

„Digitale Teilhabe und Kompetenz reichen weit über die Nutzung von Medien hinaus. Als reichweitenstarke Regionalmarke tragen wir eine besondere Verantwortung, die Menschen in Berlin in allen Facetten der digitalen Welt zu begleiten und ihre Fähigkeiten zu stärken“, sagt Lisa-Marie Gaschler, Head of Brand & Community der „Berliner Morgenpost“.

 

Durch die Mitgliedschaft könne sich die Zeitung künftig noch umfassender für die Digitalkompetenz ihrer Leserinnen und Leser einsetzen. Beide Partner planen nach Angaben der Funke Mediengruppe weitere Projekte, die zusätzliche Zielgruppen erreichen sollen. Konkrete Vorhaben werden in der Mitteilung noch nicht genannt.

 

Medien als Vermittler digitaler Kompetenz

Auch der Verein sieht Medienhäuser als Partner bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen. „Digitale Sicherheit braucht Aufklärung, Orientierung und verlässliche Informationen. Und Medien spielen dabei eine wichtige gesellschaftliche Rolle“, sagt Isabelle Rosière, Geschäftsführerin von Deutschland sicher im Netz.

 

Mit der Mitgliedschaft der „Berliner Morgenpost“ wolle der Verein die Zusammenarbeit vertiefen und gemeinsam die digitale Kompetenz und Sicherheit in der Gesellschaft stärken.

 

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