Journalistenpreise
Newsroom – Georg Taitl

Acht Texte mit Deutschem Journalistenpreis 2026 ausgezeichnet

Beim 20. Deutschen Journalistenpreis sind acht Beiträge zum Wirtschaftsgeschehen ausgezeichnet worden. Wer die Ausgezeichneten sind.

Frankfurt – Beim 20. Deutschen Journalistenpreis 2026 sind acht Texte zum Wirtschaftsgeschehen ausgezeichnet worden. Die prämierten Beiträge sowie alle weiteren nominierten Artikel sind auf der Website des Deutschen Journalistenpreises im Volltext und als PDF verfügbar.


Ausgezeichnet wurden Anant Agarwala und Jana Gioia Baurmann für „Ich sage allen: Macht bloß nicht den Fehler, nach Deutschland zu kommen“ im „Zeit Magazin“, Max Rauner für „Schwamm drüber“ in „Zeit Wissen“ sowie Sebastian Meineck und Ingo Dachwitz für „Datenhändler verkaufen metergenaue Standortdaten von EU-Personal“ bei netzpolitik.org.

 

Weitere Preise gingen an Valentin Dreher für „Das große Zittern um die Elbe“ im „Spiegel“, Philip-Johann Moser für „Der Datenproletarier“ in „Die Zeit“, Jan Mallien für „Wie ein Vorstand und ein Top-Geheimdienstler die Bundesbank ins Bau-Fiasko stürzten“ im „Platow Brief“, Volker ter Haseborg für „Mensch, Grupp!“ in der „WirtschaftsWoche“ sowie Samuel Misteli für „Unterwegs in einem Land, das kollabiert“ in der „Neuen Zürcher Zeitung“.

 

Die Preisverleihung wurde als Livestream aus einem Fernsehstudio übertragen. Die Preisträger waren virtuell zugeschaltet und sprachen mit Mitgliedern der Jury über die Entstehung und Wirkung ihrer Beiträge.

 

Insgesamt wurden 582 Artikel aus 100 Medien in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg eingereicht oder empfohlen. Verfasst wurden sie von 497 Journalistinnen und Journalisten. Die mehr als 100 Jurymitglieder bewerteten die Beiträge in anonymisierter Form und ohne Layout und Bilder.

 

 

Die Website www.journalistenpreise.de gibt Auskunft über mehr als 500 Journalistenpreise und Stipendien. Der nächste kostenlose Newsletter erscheint Anfang September.

 

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