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Newsroom – Björn Czieslik

Mathias Döpfner über seine Todesangst beim Dinner-Angriff

Mathias Döpfner über seine Todesangst beim Dinner-Angriff Mathias Döpfner (Foto: IMAGO / epd)

Beim Angriff auf das White House Correspondents’ Dinner war auch der Springer-Vorstandschef anwesend. Wie er reagiert hat.

Washington – Beim Angriff auf das White House Correspondents’ Dinner war auch Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner anwesend. Im „Pioneer“-Podcast von Gabor Steingart schildert er seine Eindrücke: „In dem Moment habe ich gedacht, das ist es jetzt wahrscheinlich gewesen.“

 

Viereinhalb Minuten lang habe er Schutz unter den Tischen gesucht. „Das hat sich wie eine Ewigkeit angefühlt“, sagt er und erzählt, dass er noch unter dem Tisch eine Textnachricht an „Bild“-Chefredakteurin Marion Horn geschickt habe. „Es waren ja viele Journalisten im Saal. Ich glaube, ganz viele hatten auch diese Reflexe.“ Er berichtet auch davon, dass das Sicherheitskonzept beim Einlass unzulänglich war. Das vollständige Interview ist bei The Pioneer zu hören


 

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