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European Publishing Congress 2026: Erste Bilanz zu KI in der Medienbranche

European Publishing Congress 2026: Erste Bilanz zu KI in der Medienbranche

Künstliche Intelligenz verändert Arbeitsprozesse, Produkte und Geschäftsmodelle in Medienhäusern. Der European Publishing Congress 2026 in Wien will eine erste Zwischenbilanz ziehen und Strategien für die Praxis diskutieren.

Wien – Künstliche Intelligenz (KI) hat die Medienbranche in kurzer Zeit grundlegend verändert. Redaktionen, Verlage und Medienunternehmen stehen vor der Frage, welche Anwendungen sich im Arbeitsalltag bewähren, wie Prozesse angepasst werden müssen und welche Geschäftsmodelle langfristig tragfähig sind.


Der European Publishing Congress 2026, der am 17. und 18. Juni in Wien stattfindet, will dazu eine erste größere Standortbestimmung liefern. Im Mittelpunkt stehen Praxisbeispiele, strategische Ansätze und Einschätzungen aus der Branche.


Ein Programmpunkt widmet sich konkreten KI-Cases aus Medienhäusern. Vorgestellt werden Anwendungen, die bereits im redaktionellen Alltag oder in der Produktentwicklung eingesetzt werden, sowie Erfahrungen mit deren Implementierung. Diskutiert wird dabei auch, wo Automatisierung an Grenzen stößt und welche Kompetenzen weiterhin beim Menschen liegen.


Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage nach zukunftsfähigen Geschäftsmodellen. Dabei geht es um den Schutz eigener Inhalte, den Umgang mit Plattformen und KI-Anbietern sowie um Strategien, mit denen Medienunternehmen ihre wirtschaftliche Basis sichern können.


Für den Kongress wird ein Frühbuchertarif bis zum 31. März 2026 angeboten.

 

Mehr zum Kongress

 

 

 

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