Vermischtes
Newsroom – Inge König

Auszeichnung für Lukas Scholle und das Medienangebot „Surplus“

Auszeichnung für Lukas Scholle und das Medienangebot „Surplus“ Lukas Scholle (Foto: Surplus)

Der Gründer und Chefredakteur von „Surplus“, Lukas Scholle, ist von der Keynes Gesellschaft ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde das publizistische Angebot des Mediums.

Berlin – Der Journalist Lukas Scholle ist von der Keynes Gesellschaft für seine Arbeit als Gründer und Chefredakteur des Medienangebots „Surplus“ ausgezeichnet worden. Gewürdigt wurde die Publikation als beste mediale Veröffentlichung.

 

Scholle äußerte sich zu der Ehrung auf der Plattform LinkedIn. „Dieser Preis freut und ehrt mich ganz besonders. Der Keynesianismus zieht sich durch die DNA von Surplus: Vom Mission Statement über Leitartikel bis Analysen und Kolumnen spielen Keynes Gedanken die zentrale Rolle“, schrieb er.

 

Nach seinen Angaben erhielt er die Auszeichnung nicht für einen einzelnen Text über den Ökonomen John Maynard Keynes. Vielmehr sei „Surplus“ gewürdigt worden, weil das Medium zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern des Keynesianismus eine Plattform biete, um entsprechende wirtschaftspolitische Ideen zu verbreiten.

 

Als Beispiele für entsprechende Beiträge nannte Scholle unter anderem Texte von Isabella Weber und Tom Krebs über „Militär-Keynesianismus“ in Deutschland, einen Beitrag von Adam Tooze zur Vision einer Fünfzehn-Stunden-Woche, einen Text von Stefan Eich zu Keynes’ Ökonomie von Überfluss und Freiheit sowie einen Beitrag von Achim Truger zur Bedeutung keynesianischer Ideen für die Klimawende.

 

 

Sie möchten aktuelle Medien-News, Storys und Praxistipps lesen – und sich über Jobs, Top-Personalien und Journalistenpreise aus Deutschland informieren? Dann abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter.

 

Sie haben Personalien in eigener Sache oder aus Ihrem Medienhaus? Oder ist Ihnen in unseren Texten etwas aufgefallen, zu dem Sie sich mit uns austauschen möchten? Dann senden Sie Ihre Hinweise bitte an georg.taitl@oberauer.com.