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„Hamburger Abendblatt“ trauert um Daniela Stürmlinger

Eine der profiliertesten Wirtschaftsjournalistinnen Hamburgs ist tot: Stürmlinger wird von Kollegen als außergewöhnlich gut vernetzt und unvergessen beschrieben.

Hamburg – Das „Hamburger Abendblatt“ trauert um seine frühere Wirtschaftsreporterin Daniela Stürmlinger. Die Journalistin, in der Redaktion unter dem Kürzel „Stü“ bekannt, galt als eine der herausragenden Kennerinnen der Hamburger Wirtschaft und Politik.


Stürmlinger verfügte über ein außergewöhnlich dichtes Netzwerk und pflegte Kontakte bis in höchste Ebenen. Ihre Recherchen lieferten regelmäßig exklusive Nachrichten, die häufig kurz darauf auch von Nachrichtenagenturen aufgegriffen wurden. Nicht selten waren Beiträge des „Hamburger Abendblatts“ in Radio und Fernsehen auf ihre Arbeit zurückzuführen.

 

Innerhalb der Redaktion wurde sie als „rasende Reporterin“ beschrieben: stets unterwegs, hoch motiviert und mit großer Energie. Sie prägte eine Zeit starken Zusammenhalts im Team, in der gemeinsam von früh bis spät gearbeitet wurde.


Stürmlinger galt als Journalistin der „alten Schule“. Sie zeigte große Begeisterung für unterschiedlichste Themen und arbeitete sich bei Bedarf schnell in neue Bereiche ein. Kolleginnen und Kollegen schätzten ihre Verlässlichkeit, ihr Tempo und ihren Humor.
Nun ist Daniela Stürmlinger friedlich eingeschlafen. Ihr Tod wird im „Hambberger Abendblatt“ als großer Verlust empfunden. Kollegen betonen, dass Persönlichkeiten wie sie selten seien – und unvergessen bleiben.

 

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