Journalistenpreise
Newsroom – Georg Taitl

Ludwig-Erhard-Förderpreise für Henrike Adamsen und Julian Olk

Ludwig-Erhard-Förderpreise für Henrike Adamsen und Julian Olk Adamsen und Olk (Foto: katiesfotografie / Ludwig-Erhard-Stiftung)

Eine Redakteurin der „WirtschaftsWoche“ und ein Hauptstadtkorrespondent des „Handelsblatts“ sind für ihre wirtschaftsjournalistischen Arbeiten ausgezeichnet worden.

Bonn – Die Ludwig-Erhard-Stiftung hat Henrike Adamsen von der „WirtschaftsWoche“ und Julian Olk vom „Handelsblatt“ mit den Ludwig-Erhard-Förderpreisen 2026 ausgezeichnet. Die Preise wurden am Dienstagabend (3. November) in Bonn verliehen, wie die Stiftung mitteilt.

 

Adamsen ist Redakteurin der „WirtschaftsWoche“, Olk arbeitet als Hauptstadtkorrespondent für das „Handelsblatt“. Die Juryvorsitzende Theresia Theurl würdigte die journalistischen Leistungen der beiden: „Die Beiträge von Frau Adamsen und Herrn Olk wurden mit ökonomischem Sachverstand und ordnungspolitischem Kompass geschrieben.“

 

Den Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik 2026 erhielt Christoph M. Schmidt. Er ist Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, war langjähriger Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und früherer Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

 


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